Psychotherapie

Patsalidis

Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision (Verhaltenstherapie)


Junge Frau mit braunen, gewellten Haaren steht lächelnd vor einer hellen Baumrinde, sie trägt eine dunkelblau-hellbeige gemusterte Bluse.

Was ist Verhaltenstherapie?

In der Verhaltenstherapie betrachten wir gemeinsam, wie Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster zusammenwirken und Ihr Erleben sowie Ihr Wohlbefinden im Alltag beeinflussen.

Im Mittelpunkt steht dabei das Hier und Jetzt: Wir arbeiten an aktuellen Belastungen und entwickeln konkrete Wege, die Ihnen im täglichen Leben helfen können. Gleichzeitig beziehen wir auch prägende Erfahrungen aus Ihrer Lebensgeschichte mit ein, wenn sie für heutige Schwierigkeiten oder wiederkehrende Muster bedeutsam sind. Die Therapie ist dabei transparent, alltagsnah und orientiert sich an Ihren persönlichen Zielen und Bedürfnissen.

Neben dem Verstehen auf der gedanklichen Ebene ist auch die Arbeit mit Gefühlen ein wichtiger Teil der Therapie, damit Veränderungen nicht nur „im Kopf“, sondern auch emotional spürbar werden können.

In einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung neuer Erfahrungen, mehr innerer Sicherheit und dem Gefühl, das eigene Leben wieder aktiver gestalten zu können.

Eine Frau mit braunen, lockigen Haaren trägt ein hellblaues Leinenhemd und steht vor einem Baumstamm.

Über mich

Mein Interesse am Menschen führte mich nach meinem Studium der Kommunikationswissenschaften in den Gesundheits- und Wissenschaftsjournalismus. Mit der Zeit entstand zunehmend der Wunsch, nicht nur über Menschen zu berichten, sondern sie in herausfordernden Lebensphasen zu begleiten. So nahm mein psychotherapeutischer Ausbildungsweg seinen Lauf.

Aus meiner journalistischen Arbeit bringe ich Haltungen mit, die auch meine psychotherapeutisches Tun prägt: kritisches Denken, Neugier und sorgfältiges Hinterfragen. Gerade in der Gesundheitsberichterstattung ist die Orientierung an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zentral. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit ist es mir wichtig, eine wissenschaftlich fundierte Behandlung anzubieten, und zugleich individuell auf den Menschen einzugehen.

Dabei begegne ich Ihnen unvoreingenommen und zugewandt mit Offenheit und Empathie. Ich verstehe Psychotherapie nicht als einseitige Behandlung, sondern als einen gemeinsamen Prozess: Ich bringe fachliches Wissen und therapeutische Erfahrung ein – Sie sind der/die Expert:in für Ihr Erleben.

Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie bewegt, was Sie belastet , was vielleicht zunächst schwer in Worte zu fassen ist – und was Ihnen helfen kann, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Denn Veränderung entsteht vor allem dort, wo eine vertrauensvolle Begegnung auf Augenhöhe möglich wird.

Ausbildung

  • Fachspezifikum an der ÖGVT (Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie)

  • Psychotherapeutisches Propädeutikum an der Universität Wien (HOPP)

  • Bakkalaureats- und Magisterstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien

Praktische Erfahrungen

  • AKH Wien, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinische Abteilung für Sozialpsychiatrie, Verhaltenstherapeutische Station 5B

  • Grow Together, pychosoziale Begleitung und Therapie für Familien in schwierigen Lebenssituationen

  • HEMAYAT/Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende

  • Österreichische Autistenhilfe

Arbeitsbereiche

  • Angststörungen (z. B. Panikattacken, soziale Ängste oder spezifische Phobien)

  • Zwangsstörungen

  • Depressionen und bipolare Störungen

  • Anpassungsstörungen und Belastungsreaktionen

  • Elternschaft/peripartale Krisen (psychische Notsituationen rund um Schwangerschaft und Geburt)

  • Stress, Erschöpfung und Burnout

  • Selbstwertprobleme und Beziehungsthemen

  • Belastende Lebensveränderungen und Krisen

  • Persönliche Entwicklung und Selbstreflexion

  • Kognitive Therapie

  • Expositionsverfahren (z. B. mit Reaktionsverhinderung)

  • Angstbewältigungsstrategien

  • Emotionsfokussierte Methoden

  • Training sozialer Kompetenzen

  • Entspannungs-, imaginative und euthyme Verfahren

  • Achtsamkeitsbasierte Methoden

Methoden

  • Erwachsene

  • Junge Erwachsene (ab 18 Jahren)

Zielgruppen

Rahmenbedingungen

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